Wellington gefällt mir gut.
Die Sonne scheint. Es ist schön warm mit ein wenig Wind im Ohr. Die Frisur hält.
Wellington erinnert mich an Hong Kong. Meer, Stadt, Hügel, grün, Cable Car. Und der undefinierbare Geschmack in gewissen Strassen. Köstlich.
Die Bounce Boxen sind verschickt. Sau schwer waren sie. Rösti und Schoggi haben Schuld. Danke Pi: Du ziehst mit deinem Austronauten Food mein Gewicht ein wenig nach unten. Und wenn ich den Scheisser krieg, hast du auch bereits für mich gesorgt. Grazie <3.
Der Safety Beacon ist auch gekauft und eingerichtet. Danke Lady K <3. Ich schaue gut, dass er unberührt bleibt.
Eine NZ Natelnummer mit Daten à gogo habe ich auch. Sonst laufe ich im ⭕️.
Der Rucksack ist somit gepackt. Ein molliges Kleinkind trage ich auf dem Rücken. Da kommen wieder die Röstis, der Ovo Crunch, der Senf für eine Grossfamilie und die Cornichons ins Spiel (ein Sandwich ohne Cornichon ist kein Sandwich).
Aber: Verschenken kann man immer (beschenkt zu werden ist ein Glück SH 2023). Und: Nach der ersten Etappe wird ausgemistet, bis dahin goutiere ich jedoch keinen weiteren Abschied.
Morgen geht es mit der Fähre nach Picton für 2 Nächte. Am 12ten um 8 Uhr morgens (ich konnte natürlich nicht die 9 Uhr Fähre nehmen ich Zappelfrosch) düse ich dann mit dem Wassertaxi nach Ship Cove.
Zum S-T-A-R-T 💫.
Hong Kong in Wellington:

Hipster Asian Family (und Gestelltransport was sonst) im Botanischen Garten:

„Du kannst nun schnell über die Strasse tanzen und in der Mitte bitte diesen Move machen“:

Der Astronaut (ich hätte ihn gerne mitgenommen):

Hannahs Laneway:

Der Erklärung sei Dank, sonst hätte ich dran geknäbberlt ☝️:

Marketing at its finest:

Saxophon-Baum:


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