10. Januar
15:45 Uhr:
Die Überfahrt ist köstlich. Ich bin umzingelt von Meer, Hügeln und Schönheit.
S und ich kennen es nur zu gut. Bee Danger ⚠️. Fies bis lustig, wollen sie die Bienen von der Südinsel fern halten. Ich frage mich nur, wie man eine Biene „reported“. Schleicht man ihr – als Blüte verkleidet – auf den Zehenspitzen und atemlos nach und behält sie gut im Auge, bis die BienenfängerInnen kommen 🕵️♀️ 🐝?

Leuchtturm:

Sushi Farm (Lachs oder Muscheln, ich habe schlecht gelauscht):

Seglerei:

Drei Schloibler, die sich soeben entdeckt haben, sind sich am Kennenlernen. Ich beobachte das Schauspiel genaustens. Das mag ich. Beides: wenn Fremde sich lustig kennenlernen und Leute Beobachten.
Die NZländer sind super offen und mit viel ♥️ . Sie reden gerne mit einem. Auch wenn man gar nicht will, wird geredet. Von den Grosskindern erzählt. Man muss sich dran gewöhnen aber das goutiere ich. Sie lachen einem auch immer an. Auch wenn sie nach einem aufs WC gehen. Spannend.

Spiel und Spass auf der Fähre. Wäre mein Rucksi nicht viel zu schwer, würde ich mir Chucky die Mörderpuppe angeln:

Picton:

Vendetta 🔪? Ich hoffe das ist nicht meine Wassertaxete ☝️:

22:00 Uhr:
Ich komme soeben vom Essen zurück. Havelock Muscheln auf Brot mit lecker Mehico-Sauce. Wie lustig: ich habe mit dem Herrn oben im Bild (Glatze rechts), seiner Frau und einem befreundeten Paar Znacht gegessen. Alleine am Tisch sitzend haben sie mich an ihren eingeladen. Irish people. Sie wurden alle 60 (glaub, sie reden eben Irish English und betonen somit viele Wörter äusserst unverständlich). Sie reisen zusammen durch Neuseeland. War familiär. Ein schöner Start. Die Fähre Story wiederholte sich.
22:07:
Es pisst mucho und windet. Ich höre es. Bis ich loslaufe scheint aber wieder die Sonne. Wenn nicht im Himmel, dann halt aus meinem A vor Freude. Kleiner Glückspilz 💫

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