Ich bin seit dem frühen Nami in Havelock. Funny town. Have-a-look (sau lustiges Wortspiel ich lache mit):












Am Morgen habe ich gesandwiched. Sautierte lokale Birnen mit Balsamico, local cheese und Senf. Die Nüsse habe ich vergessen, obwohl vorhanden. Ich Aff. Ich habe es doch studiert ☝️. Nervig.
Getellt mit der Schweiz – für kurz waren beide irgendwie am selben Ort <3.
Dann gings los mit Laufen. 15 KM. Ich habe natürlich eine kleine Abzweigung verpasst. Also lief ich alles der Hauptstrasse entlang. Classic moi. Es war sau heiss, aber ich will mich nicht beklagen, es hat 2 Monate gepisst. Dann kam ich und habe die Sonne gebracht, ich kann es mir nicht anders erklären.
Ein netter Herr wollte mich mit dem Auto mitnehmen (nicht klauen). Aber ich habe dankend abgelehnt. Ist doch schön bei gefühlten 30 Grad aufm Teer zu tanzen.
Dann ist ein schweizer Quallenrucksi an mir vorbei gedüst und hat mir gesagt, man müsse schnell schnell die Ramen aufstocken im Supermarkt in Havelock, der sei schnell leer. Streber. Darum ist er so gerannt. Belächelt habe ich ihn. Gewertet à gogo. Die Augen verdreht. Aber recht hatte er, die Gestelle waren leer. Aber ich habe mein Trockenfutter für 10 Tage natürlich gekriegt. Bin ja kreativ. Aber die nächsten 10 Tage werden kulinarisch gesehen TRASHY (Porridge – Wrap – Ramen – Ovo Crunch vom Löffel. Und das alles pimpe ich à la Steff la Cheffe mit kleinen Leckereien. Delicioso. Repeat. x 10).
Fast habe ich „New Potatoes“ gekauft, die Vernunft hat jedoch gewonnen. (Aber die sind toll, viele Food Podcasts versprechen mir das. Ich schnappe mir schon noch welche).
Dann ging es ab in den Apéro. Es hat eine nette French Crew. Sie sind auch Geniesser. Ich denke wir könnten Freunde werden. Sie lachen zwar über meinen schweren Rucksack, aber spienzeln meinen Zaubereien, die darin hausen, freundlich zu 💫.
Heute gab es Riesenmuscheln zum Znacht. Ich hoffe ich kriege nicht den Scheisser. Ich wollte zu Mr. Pot, weil er einen Muscheltopf auf dem Dach hat. Havelock mag diese Art von Marketing, es gibt auch ein Riesencornichon:


Das liebe ich natürlich. Aber der Pot war fully booked. So gab es dann ein schönes Dinner bei „Captain’s Daughter“.

Super Kauf:
So sackschwer ist mein Rucksi:
Havelock:
Nun bin ich wie gesagt um die 7-10 Tage in den Bergen. Ihr müsst leider auf meine tolle Blöggerei verzichten, da kein Intzgi und ich muss mich auf die Wesentlichen Dinge konzentrieren: Moi et les montagnes (with all due respect to my dear followers) ;). Aber ich bin safe 💫.

Hinterlasse einen Kommentar