5 KM
Am nächsten Morgen gehe ich früh los. Denn es regnet bald. Um 6 packe ich mein feuchteliges Zelt zusammen, nach lecker Kaffe und Honig-Nutella-Waffel, und tschalpe los.
Dann der Oberhammer:
Die warme “Dusche” war ein Traum. Arschflitzerei par excellence direkt auf dem Trail aber ich war so früh ich konnte blütteln à gogo.
So war ich um die 10 Uhr in der Hütte. Ich wollte noch weiterlaufen, aber die Jungs haben mich davon abgehalten. Es gehe nicht auf mit dem Regen und den Flussüberquerungen. Ich müsse bleiben. Ich gebe nach, weil Louis ist auch dieser Meinung. Als er leise von seinem Kindle aufschaut, französische Poesie lesend, und sagt “Steffi c’est mieux de rester ici avec nous”, haben sie mich. Oder so. Ich vertraue ihm.
So haben wir den ganzen Tag gechillt, gelesen, gespielt, gegessen. Die Hütte war nice, die sind nicht immer so chic 💫.
Kate, Stef und Daniel sind wieder da. Ich mag die drei gut. Kate der Schmusebär schenkt mir wieder eine Umarmung. Das tut gut.
Es hat wirklich den ganzen Tag geregnet. Ab 15 Uhr heftig. Ich war froh, war ich nicht auf der Loitsch. Aber morgen sei es besser sagen die 10 Wetterfrösche um mich herum.
@MGET: Der Ponscho kommt super an als Sitzkissen für mich und als Regenschutz für auf’s WC für alle. Ich hoffe es hat niemand drüber gepi*** oder noch schlimmer.




Mark das alte Haus hat einen Gaskocher aus den 70igern dabei. Sowie auch einen Kochtopf aus der Pfadi. I like.

On that note: auf meinen Gaskocher sind viele jalouse. Zurecht. Ich liebe ihn. Die Story ist schön: ich habe ihn beim “Schrottwichteln” erhalten. Von S 💫. Er wusste anfangs nicht einmal, dass er für mich ist und dass ich ihn dringend brauche. Jeden Tag etwa 3 Mal. Er ist alles andere als Schrott. Er ist super. Das Gas ist ganz speziell neben dem Kocher. Eine wahre Trail Köchin braucht Platz, um mit den Töpfen zu zaubern. Das habe ich. Danke @S 💫💫💫.

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