Ca. 18 KM / HM no sé (geradeaus sagt der Bauch)
Um 07.30 Uhr ist pick up. Stramm stehen alle oberpünktlich da, sonst verkitzelt Prof. Hekti Mark. Das ist bestenfalls zu vermeiden. Zu zehnt fahren wir zurück zum Trail. Bei “Windy Point” ist der Einstieg. Tönt romantisch, ist es aber nicht. Ein Parkplatz. Und das WC-Häuschen ist next level hässlich. Voller Sandfliegen, Hummeln und halt eben Kackiño.
Dann sind alle wie immer los gerannt. Hop hop, schnell muss man sein. Moi pas. Ich esse nach 7 Minuten laufen erstmals meinen Halloumi Wrap. Paffe eins. Es ist oberköstlich.

Dann sind wir lange gelaufen. Aber meist alles geradeaus.










Extra schön langsam habe ich die Landschaft gefilmt. Ich höre auf meine followers ;):
Kurz vor dem Ziel sah ich eine Auto-Karavane. Ich habe schon da “Jagd” gerochen. Und so war es dann auch. Das mag ich übrigens nicht, wenn man auch mit dem Auto hinfahren kann. No me gusta ☝️. Kann ich ja mitfahren.
In der Hütte angekommen, habe ich mir subito den besten Zeltplatz geschnappt. Wie immer. Kurz wurde ich abgelenkt.
Zum Znacht gab es Gnocchi mit Gorgisauce, Erbsli, Zwiebeln, Peterli und Milch. Zum Dessert heisse Schoggi (denn die Milch zischte bereits aus der Sigg Flasche heraus wie eine Schlange, aufgrund von 30 Grados).

Prof. Mike musste sich noch dehnen. Er ist auch schon 60ig. Somit sackfit, der Krassomat läuft mit uns – chapeau.

Früh gehe ich pfusen, weil der nächste Tag wird streng. Ich achte mich vor den Jägern. Sie würden mich leise weg blasen, das möchte ich vermeiden.
Morgen geht es weiter. Wir flüchten vor dem Regen. Müssen rennen. Ich renne wie immer auf meine Art.

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