28 KM / 1000 HM
WARNING: ich schreibe diesen Eintrag in Lake Hawea. Zusammen mit 3 dl Madame Rose Prosecco 😏. Der steigt mit direkt in den Kopf. Verzeiht mir die Tyfos (I know funny).
Der Tag war anstrengend und never ending. Ich wusste er wird lang. Aber so lang? Aii der Kopf musste motivieren. Die Landschaft war erneut fantastico.


















Zeitweise habe ich Frodo gespürt.
Und dann wurde es oberfunny. Die girls sassen da wie geschlagene Hunde. Haben ihre Männer vermisst. Ich habe es subito durchschaut ☝️.
Nach meiner Gossiperei ging es bergab. Wortwörtlich. Dann kommen die Ärsche und prätschen einem nach 25 KM so einen rein. Da werde ich für 3 Minuten grantig, spiele aber aus Trotz mit – all the way.
Und dann kam er, der Fluss. Nach fluchen à gogo war er plötzlich da. Ich hatte ja bereits einige Bach-und-Fluss Überquerungen. Und dann merkt man, beim 100ten Mal überlegt man sich nicht mehr sooo viel. Man weiss er kommt, aber „naja, wird schon gehen“. Dieser war fies. Der krasseste bis jetzt. Safe, aber begleitet durch Herzpocherei. Er kam mir bis zum Füdli.
Im „Camp“ angekommen, gab es dann schnell Dinner. Ich meine ja ich bin kulinarisch shizzlig dran. Aber in der Hinsicht bin ich froh, bin ich mit den Oberhikern. Hier bin ich definitiv immer noch Madame Fairy CB. Ich sage euch das gibt es nicht. Jazz isst aus einer leeren Peanut Butter Box Ramen mit Kartoffelstock. Lauwarm angerührt (so lauwarm, dass sich nicht alle Stocki-Flocken auflösen das sehe ich genaustens). Grausam. Aber er mag es. No judging. Ich mag ihn. Die andern not so much. Das Abendbrot is(s)t somit eher dürftig. Zumindest das der andern, meine Ramen mit Gemüse, Kiri und Schinken haben alle besabbert. Das Abendrot war wiederum umso besser.





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